Erlebbare Geschichte – erste Gedanken zu Hintergründen und zentralen Kategorien

Vergangenheit hat Konjunktur. Freilich gilt dies nachwievor nicht für den Geschichtsunterricht, der eher mit Kürzungen von staatlicher Seite und der Langeweile, die er bei den Schülern immer nochhervorruft, zu kämpfen hat. Das Interesse an Geschichte zeigt sich an anderen Stellen. So erfreut sich eine bestimmte Form (oder eigentlich genauer bestimmte Formen) der Beschäftigung mit Geschichte als Hobby seit den 1970er Jahren eines bemerkenswerten Aufschwungs. Die Rede ist von Living History (im Deutschen oft als „Erlebbare Geschichte“ übersetzt), Reenactment und Reenlarpment und ihren verschiedenen Ausprägungen und Interpretationen, die wohl die wichtigsten Spielarten der Beschäftigung, Aneignung und Vermittlung von Geschichte in darstellender Form durch Laien beschreiben. Trotz ihrer Verschiedenheit, sowohl untereinander, als auch innerhalb ihrer Definitionen, handelt es sich dabei um Formen der erlebnisorientierten, sinnlichen, affektorientierten und performativen Aneignung und Vermittlung von Vergangenheit. Die so entstehende Geschichtskultur beansprucht zudem von ihren Akteuren eine spezifische, jedoch ernsthafte und quellenorientierte Beschäftigung und Aufarbeitung historischer Sachverhalte. Dabei existiert allerdings eine große Bandbreite an qualitativ unterschiedlichen Ausprägungen, basierend vor allem auf gegenseitigen Bewertungen aufgrund unterschiedlicher Wertmaßstäbe und Definitionen von „Authentizität“, sowohl des Dargestellten, als auch zum Teil des Erlebten, des direkten Erfahrens bestimmter Kulturtechniken und Anwendungen, dem historischer Erkenntniswert zugesprochen wird.

Ein wichtiges, gemeinsames Merkmal dieser Formen ist, dass es sich dabei um eine Beschäftigung außerhalb „klassischer“ institutionalisierter Bildungseinrichtung handelt. Allerdings bedienen sich auch diese „klassischen“, anerkannten Institutionen historischer Forschung und Vermittlung zunehmend dieser Formen, um einem anscheinend recht breiten Interesse an erlebnisorientierter Vermittlung von Geschichte gerecht zu werden. Je nach Fokus der einzelnen darstellenden Akteure ergibt sich daraus eine mehr oder weniger starke Wechselwirkung, die sich jedoch vor allem auf einen bestimmten Teil der „Szene“ beschränkt, der sich nach eigenen Maßstäben als besonders engagiert und wissenschaftlich arbeitend definiert.

Auf all diese Unterschiede müssen Untersuchungen zwingend achten, denn genau genommen handelt es sich um mehrere Hobbys und nicht um eins. Dies zu ignorieren würde zwangsläufig zu falschen Einschätzungen führen.

Das wachsende Interesse sowohl von Seiten der Darsteller, als auch von Seiten der Rezipienten an diesen spezifischen Formen ist nun Grund genug, sich eingehender mit diesem Phänomen zu befassen.

Nicht zuletzt aufgrund meines eigenen Engagements und meiner „Zwischenrolle“ als Living-History-Akteur und Historiker, gilt mein Interesse diesem Phänomenbereich. Mein Interesse richtet sich dabei vor allem auf die Hintergründen, Grundlagen, Geschlechter- und Rollenkonstruktionen, den Motivationen und der Ausarbeitung einer geeigneten Didaktik „Erlebbarer Geschichte“ unter der Neuen Kulturgeschichte als Leitdisziplin.

Im Laufe der Zeit werde ich einige Auszüge meiner Beschäftigung mit diesen Themen hier veröffentlichen. Den Anfang macht eine kurze Auseinandersetzung mit den Hintergründen dieses „Hobbys“, sowie mit einer der Kernkategorien dieser Vermittlungs- und Beschäftigungsform mit zu Geschichte(n) verdichteter Vergangenheit.

Erlebbare Geschichte als bedürfnisorientierte Aneignung von Vergangenheit

Aneignung von Vergangenheit als Geschichte oder besser, als sinnlich erlebbarer Geschichte bedient bestimmte Bedürfnisse, Vorstellungen, Anknüpfungspunkte. Die Akteure einer solchen Geschichte versuchen dann die Ergebnisse dieser Aneignung weiterzugeben, zu vermitteln.

Diese Formen der Aneignung kann als „subkulturelle Kolonialisierung (scheinbar) brachliegender Sinnprovinzen“ verstanden werden.* Sie erfüllen damit einerseits ein generelles Bedürfnis nach Deutung von Vergangenheit, die auf anderem Wege scheinbar nicht oder unzureichend vorgenommen und oder vermittelt wird. Andererseits bedienen sie ebenfalls eine Reihe weiterer Bedürfnisse, Sehnsüchte und Vorstellungen bei den darstellenden Akteuren und den rezipierenden.

Was ist damit gemeint? Wie kommt es zu dieser Form der Aneignung, was sind deren Bedingungen und Triebkräfte? Im Folgenden sollen einiger erste Thesen vorgestellt werden.

Allen kulturellen Wesen zu eigen, ist das Bedürfnis, die Welt und ihre Erscheinungen mittels Symbolsystemen sinnhaft zu deuten und damit zugleich der Sinnlosigkeit und des scheinbaren Chaos einer ansonsten bedeutungslosen Welt zu entgehen. Diese Deutungen sind zudem Ressourcen für das Selbst- und Weltbild, für Identitäten, Gewissheiten und damit Sicherheit. Sie machen überhaupt erst handlungsfähig, in dem sie oftmals schwer fassbare Kausalketten begreifbar machen oder jene imaginär erschaffen. Deutungen sorgen zudem dafür, Sehnsüchte und Bedürfnisse in die scheinbar natürliche Welt zu integrieren und damit legitimieren zu können.

Die Deutung von Vergangenheit ist in dieser Hinsicht keine Ausnahme. Vergangenheit wird immer in Form von sinnhaften Erzählungen vermittelt und erst so zur Geschichte oder besser zu einer Geschichte, denn Geschichte ist letztlich immer im Plural zu denken. Diese sind sowohl Quelle für Identitäten, politische, religiöse und soziale Legitimation, Philosophien und können selbst Entwürfe der Zukunft in sich tragen.

Nach dieser Sichtweise sagt uns Geschichte wer wir sind, woher wir kommen und wohin wir gehen (sollen).

Zumindest sind dies scheinbar Ansprüche, die besonders außerhalb akademischer Beschäftigung (nicht zuletzt auch seitens der Politik) an diese gestellt werden und die besonders in älteren Geschichtsphilosophien und ihren Großen Erzählungen zu Tage treten.

Der Reiz dieser Erzählungen in der Rezeption liegt vor allem darin, dass sie leicht anzueignen sind und eine einfache (Ein)Ordnung in und von der Welt erlauben. In zunehmenden Maße wurden diese doch besonders in der akademischen Welt verdrängt und durch komplexere Konstruktionen von Geschichte(n) ersetzt.

Die einfacher zu rezipierenden Erzählungen älterer Geschichtsmodelle sind für viele heutige Darsteller auch die erste Erfahrung im intensiveren Umgang mit Vergangenheit (die über die eigene hinaus geht), da diese oftmals immer noch den Standard in vielen Schulen darstellen. Auf diesem Wege werden bestimmte Formen der Strukturierung von Geschichte und deren Aneignung erlernt und außerhalb akademischer Geschichtswissenschaft somit selten überwunden.

Zwar werden gerade die Bereiche, mit denen sich die hier untersuchte Kategorie darstellender Geschichtsinterpretation beschäftigt noch immer in der Schule vernachlässigt, jedoch besteht die sehr reale Gefahr, auch an neue Themen und deren Erarbeitung die erlernten Strukturierungen und Interpretationsmodelle anzuwenden.

Gerade die s.g. Alltagsgeschichte, in der sich die meisten Darstellungen abspielen (wollen) wird aufgrund ihrer scheinbaren(!) Anschlussfähigkeit (denn Alltag haben wir ja alle) unter genau diesem Aspekt der Anschlussfähigkeit angeeignet, als sinnhafte, große Erzählung, die auf bestimmte, noch zu untersuchende Punkte fokussiert und die Aneignung von Geschichte als Möglichkeit der Identitätsfindung nutzt. Gleichzeitig bleibt aber dieser Alltag hinreichend offen für Sehnsüchte und Bedürfnisse, die in ihn hineinprojiziert werden können, schlicht aus dem Grund, dass eine erkenntniskritische Beschäftigung mit notwendigen Kategorien wie „Erleben“ und „Wahrnehmen“ und generell der Fremdheit des scheinbar gleichen unterbleibt. Diese Möglichkeit ergibt sich dabei also aus der Vernachlässigung dieser Themenbereiche, die so weitaus offener für Deutungen außerhalb der Fachwissenschaft scheinen. Die wenig spannende Geschichte, die lange auf Politik- und Wirtschafts-, teils auf Ideen- und wenig auf Sozialgeschichte setzte, jedoch durch große sinnhafte Erzählungen die Identitätsstiftung beförderte und so Geschichte nicht selten auch vereinfachte (wohl auch zu sehr vereinfachte oder besser vereinheitlichte), konnte sich so einerseits als erlerntes Ideal wie Geschichten zu konstruieren seien setzen, als auch Raum lassen, um sich brachliegenden Bereichen zu widmen, die ungleich spannender erschienen.

Zwar bricht die Neue Kulturgeschichte, die auch langsam Einzug in den Unterricht an Schulen hält, mit vielen dieser Erzählungen alten Typs, sie verkompliziert Geschichte jedoch scheinbar und tatsächlich und stattet sie mit einer größeren deuterischen Vielheit aus, die in der wissenschaftsfernen Rezeption bis zur Willkür erscheint, da sie Geschichte nur noch im Plural zu denken vermag. Damit verliert sie nicht nur scheinbar an Legitimität und verweigert sich Deutungsmonopolen, die ältere Modelle noch auszeichnete und die so einfach handhabbar machte, sondern öffnet aufgrund der anfangs schwereren Verständlichkeit alternativen Deutungen die Möglichkeit, sich festzusetzen. Dass Vielheit nicht Willkür heißt, bleibt auf der Strecke. Besonders jene alternativen Deutungen vermögen nun dieses Sehnsüchte, wie auch Bedürfnisse nach Einfachheit, Sicherheit und Identität besser zu erfüllen. Gerade der Wegfall “großer, einheitlicher, sinnvoller Erzählungen”, die relativ leicht Identitäten erlauben, Sinn und Ziel geben und nicht zuletzt vergleichbar “leicht” anzueignen sind, hat eine große Lücke hinterlassen. Die fortwährende Dekonstruktion der Sicherheit und Gewissheit versprechenden Erzählungen in der postmodernen Wissenschaft ohne die Vermittlung neuer Identitätsschablonen, hat für große Verunsicherungen gesorgt, für eben jenes scheinbare Chaos, dem zu entgehen kulturelle Wesen bestrebt sind.

Die Ablehnung der Fachwissenschaft ist jedoch ebenso bei den Akteuren zu sehen, die für sich einen hohen Grad an Quellenorientierung, Authentizität und wissenschaftliche Methodik beanspruchen, denn auch diese sind kaum fähig, sich den Anforderungen moderner Geschichtsschreibung zu stellen, in der die Quellen eben nicht mehr eine Wahrheit erzählen, die man nur zu finden braucht, sondern denen der Historiker als Akteur gegenübertritt, der jene Deutungen schafft und je nach Reflektionsgrad eine Geschichte erzählt, die durch sein Leben und Erleben, seine Biographie, seine Wahrnehmungen, Emotionen und auch wissenschaftliche Ausrichtung bestimmt ist. Diese Ablehnung gilt vor allem für die Geschichtswissenschaft, die einen anderen Status als die Archäologie einzunehmen scheint. Letztere ist dabei eher als die Leitwissenschaft vieler Living History Ansätze zu betrachten. Die Geschichtswissenschaft wird hierbei nicht nur aufgrund ihrer Komplexität und Dekonstruktionsleistung abgelehnt, sondern auch, um die eigene Expertise zu legitimieren. Dazu trägt die oft latente bis offene Fixierung auf Sachkultur (im Gegensatz zur Materiellen Kultur, die die sozio-kulturelle Ebene der Gegenstände weit stärker in den Fokus nimmt) und/oder vor allem Arbeitsabläufe als Kulturtechniken (die jedoch oftmals ihrem Kontext und damit ihrem Bedeutungsnetzwerk enthoben und verzerrt sind) bei, die scheinbar besser konkret verwertbare und vermittelbare Ergebnisse liefern. Besonders in dem Bereich der handwerklichen und konkret physischen Eigenschaften der Sachkultur ist erstaunliches Fachwissen vorhanden, was jedoch dazu führt, andere Bereiche Materieller Kultur zu vernachlässigen, so dass sich das Erleben der Geschichte auf wenige Ausschnitte modernen Erlebens historischer Gegenstände und Handwerkstechniken reduziert, was gewisse, nicht gegenstandsbezogene Bedürfnisse zu befriedigen scheint und woraus sich spezielle Geschichtsbilder zu einer spezifischen Geschichtskultur verdichten, die im Gegensatz zur Fachwissenschaft vor allem erkenntnistheoretische Probleme gänzlich zu vernachlässigen scheint. Was entsteht ist ein Spiel moderner Akteure mit rekonstruierten historischen Gegenständen im Rahmen modernen Erlebens, modernen Wahrnehmens, moderner Sinnzuschreibungen und eines im Großen und Ganzen modernen Habitus.

Das Beispiel einer Gabel soll dies illustrieren. Eine Gabel ist eine Gabel, nicht einfach weil sie eine bestimmte Form hat, denn auch diese ergibt sich daraus, dass sie auf bestimmte Weise gebraucht wird. Eine Gabel ist also eine Gabel, weil sie als Gabel gebraucht wird. Sie hat eine institutionalisierte Gebrauchsbedeutung, die in ihrer sozial konformen Nutzung besteht, ohne die sie als Gabel nicht existiert. Ebenso kann sie eine darüber hinaus reichende Bedeutung aufweisen – mit Vorstellungen verbunden sein wie jenen der ‚richtigen Tischsitten’ oder ‚Zivilisation’, die ebenfalls als Bedeutungen abgesichert sind. Das aber bedeutet ein Problem für das historische Spiel. Eine historische Gabel ist eben nicht nur in der Form keine moderne, weil sie anders aussieht, sondern auch, weil sie anders gebraucht wird, weil sie anders wahrgenommen wird (und nicht im Sinne von anders anzusehen auf die Form bezogen, die dem modernen Betrachter als anders erscheint), weil sie anders behandelt wird, mit anderen Bedeutungen und Assoziationen versehen ist, kurz, weil das gesamte Soziale, Kulturelle, Handelnde, Erlebende und Wahrzunehmende der Gabel anders ist. Eine Gabel in ihrem Gebrauch zu zeigen, müsste also die Gabel in dieser Form berücksichtigen aber eben auch die Wahrnehmung der Rezipienten, die genauso völlig verschiedenen von denen der historischen Akteure ist, wie auch die der darstellenden Akteure. Bei der Darstellung von Handwerkstechniken verkompliziert sich das zusätzlich. Eine Handwerkstechnik darstellen heißt dann erst einmal nichts anderes, als eine gänzlich moderne Adaption darzustellen, die modern erlebt, vollzogen, kontextualisiert, wahrgenommen, usw. ist.

Bis hierher bedeutet dies zusammengefasst, dass in der Schule nachwievor weitgehend bestimmte Formen der Geschichtsinterpretation erlernt werden, die auf Identitätsstiftung und große Erzählungen hinauslaufen. Da die Themen immer noch eher fern der Interessen sind, eröffnen sich Räume für die eigene Beschäftigung mit Geschichte, von denen eine Form die der darstellenden Geschichtsinterpretation ist, die auf Alltagsgeschichte fokussiert und das Erleben als eine quasi ahistorische zentrale Kategorien setzt. Die Neue Kulturgeschichte kann ihre Interpretationen der Alltagsgeschichte nur schwer vermitteln, was nicht zuletzt an ihrer tatsächlichen Komplexität liegt. Die Vielheit der Deutungen wird nicht zuletzt als Legitimation eigener Interpretationen genutzt, um so eigene Refugien des oftmals sehr speziellen Wissens zu schaffen.

Das Erleben in „Erlebbarer Geschichte“ als erkenntnistheoretisches und praktisches Problem – ein Problemaufriss

Eines der grundsätzlich zu thematisierenden Probleme im Living History als Vermittlungsweg vergangener Lebenswelten kann die unreflektierte oder gar zum Zwecke des Erkenntnisgewinns genutzte Kategorie der Erfahrung, bzw. des Erlebens sein. Das Problem ist dabei zweierlei Art und besteht zum Einen in einer Mangelerfahrung und zum Anderen in einer Übererfahrung.

Die Mangelerfahrung besteht darin, dass nur wenige Bereiche der Lebenswelt durch Erfahrung zugänglich gemacht werden und wird verstärkt dadurch, dass auch diese letztlich modern erfahren werden, also durch moderne Vorerfahrungen, Deutungsmuster, Interpretationsschemata, Seh- und Empfindungsmöglichkeiten geprägt sind damit nur die Erfahrung eines konkreten Ausschnitts, losgerissen von seinem weiteren semantischen Gehalt und Erfahrungshorizont mit modern sozialisierten (neben den modern-biographischen) Seh- und Deutungsgewohnheiten wiedergeben.

Zum Anderen herrscht ein Erfahrungsüberhang vor, der darin besteht, dass in dem Erfahren der verschiedenen Situationen keine historisch bedingte Unterscheidung der Lebenswelten vorgenommen wird, also grundlegend verschiedene Lebenswelten erfahren werden, die den Zeitgenossen bestimmter sozialer Schichten, usw. Versperrt geblieben sind. Freilich sind auch diese letztlich modern erlebt.

Damit führt die Kategorie der Erfahrung als vermeintliches Erkenntnisinstrument über falsche Projektionen und einer scheinbaren Ahistorizität dieser Kategorie zu problematischen Geschichtsbildern und sollte daher zugunsten einer reflektierten Beschäftigung mit der Konstitution und Konstruktion von Wahrnehmung und einer Betrachtung von außen weichen, die nicht das Erleben in der Vordergrund stellt, sondern das verdeutlichende Anschauen und das Problematisieren des Gesehenen, wie des Sehens (und aller weiteren, beteiligten Wahrnehmungsapparate) fördert.

Die Ausklammerung des Erlebens als historisches Erkenntnismittel gehört somit ebenso zu den Grundlagen, die eine Didaktik der (auch zwangsweise unter anderem Namen zu etablierenden) „Erlebbaren Geschichte“ als Vermittlungsinstrument, beachten muss.

*Der Begriff geht auf Jüdt und seine Untersuchung der Paläoastronautik zurück. Vgl. Jüdt, Ingbert: Aliens im kulturellen Gedächtnis? Die projektive Rekonstruktion der Vergangenheit im Diskurs der Präastronautik, S. 97ff, in: Engelbrecht, Martin; Schetsche, Michael (Hrsg.): Von Menschen und Außerirdischen, Bielefeld 2008, S. 81-104.

 

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